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Revolution - Das Atari CD Magazin 1997
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1996-11-14
|
7KB
|
128 lines
Hinweise zur Installation der Demoversion von HDDRIVER:
Stellen Sie sicher, daß ein XHDI-kompatibler Festplattentreiber installiert
ist. XHDI-kompatibel sind aktuelle Versionen von CBHD, HuSHI, hdpSTACK und
natürlich HDDRIVER. Falls keiner der genannten Treiber installiert ist,
kopieren Sie die Datei HDDRIVER.PRG auf eine Diskette. Booten Sie dann von
Diskette und starten Sie das Programm HDDRIVER.PRG.
Starten Sie als nächstes HDDRUTIL und wählen Sie "Installieren" aus dem Menü
"Treiber". Es erscheint eine Dialogbox, in der Sie aus einer Liste Laufwerk C:
auswählen und mit OK bestätigen. Booten Sie Ihren Atari nach dieser Aktion
neu, HDDRIVER ist dann aktiviert. HDDRIVER erkennt zunächst nur je eine
Platte an jedem Bus (IDE Gerät 0, SCSI Gerät 0, ACSI Gerät 0). Sind weitere
Platten vorhanden, kann dies unter "Geräteadressen" eingestellt werden.
Wählen Sie dabei in der Dateiauswahlbox die Treiberdatei HDDRIVER.SYS auf
Laufwerk C: aus. Stellen Sie anschließend alle gültigen Geräteadressen ein und
verlassen Sie die Dialogbox mit OK. Noch einfacher ist die Konfigurierung,
wenn "Autokonfigurierung" ausgewählt wird. In diesem Fall wird versucht, alle
angeschlossenen Fest- und Wechselplatten automatisch zu erkennen.
Entfernen läßt sich der Treiber, indem ein anderer Treiber gemäß der
Installationsanweisung für diesen Treiber installiert wird.
ACHTUNG:
Platten, die mehr als 4 Partitionen besitzen und mit älteren Versionen
der ICD-Festplattensoftware partitioniert wurden, sind nicht AHDI-
kompatibel partitioniert. Hier kann eine Installation eines AHDI-
kompatiblen Treibers nicht ohne vorherige Neupartitionierung oder nach
der Konvertierung der Daten in ein AHDI kompatibles Format mit ICD2AHDI
erfolgen.
Der MagiC Write Back Daemon sollte nicht in Verbindung mit nicht-
blockierenden Datenübertragungen benutzt werden. Das präemptive
Multitasking sollte bei nicht blockierenden Transfers erst mit dem MagiC
Timeslice-CPX aktiviert werden. Entfernen Sie daher bitte die Zeile mit
dem TSL-Schlüsselwort aus der Datei MAGX.INF. Das README zu MagiC enthält
weitere Informationen. Der wichtigste Hinweis zu nicht blockierenden
Transfers: Alle DMA-Treiber im System müssen diesen Modus unterstützen.
Andernfalls risikiert man Datenverluste. MetaDOS und die Treiber für SLM-
Laserdrucker vertragen sich nicht mit Hintergrund-DMA.
Wird mit Initiator Identifizierung bzw. Bus Arbitrierung gearbeitet
(einige Platten setzen dies voraus, insbesondere neue Platten von Quantum),
muß eine SCSI ID für TT oder Falcon gewählt werden, die höher ist als die
aller anderen Geräte am Bus. Von Platten, die Initiator Identifizierung
erfordern, kann TOS nicht booten. Daran kann ein Festplattentreiber nichts
ändern. Am Atari ST können Platten, die Initiator Identifizierung erfordern,
nur mit dem Hostadapter LINK96 von Norbert Wieczorek betrieben werden.
Die meisten Falcons haben Probleme mit ihrer SCSI-Hardware, die sich
insbesondere bei hohen Bildschirmauflösungen zeigen. Atari hat zur Behebung
dieser Fehler diverse Hardware-Modifikationen (Clock Patch) vorgeschlagen,
über die die Atari-Händler informiert sind. Da HDDRIVER Falcon SCSI mit
maximaler Geschwindigkeit betreibt, kann es vorkommen, daß diese Fehler
bisher unbemerkt geblieben sind.
Der Ordner XHDI enthält die offizielle Fassung der aktuellen XHDI-
Dokumentation sowie die deutsche Dokumentation im ST-Guide Hypertext-
Format. Die Hypertext-Dateien dürfen nur zusammen mit der Datei
XHDI-125.ZOO weitergegeben werden.
Einschränkungen der HDDRIVER-Demoversion:
- Das Schreiben von Daten ist nur auf Laufwerk C: möglich und erfolgt
verlangsamt. Das Lesen von Daten erfolgt dagegen mit maximaler
Geschwindigkeit.
- SCSI- und IDE-Platten lassen sich nicht konfigurieren.
- Der Schreib-/Leseschutz von ZIP-Laufwerke läßt sich nicht konfigurieren.
- Keine Formatierung und Partitionierung möglich.
- Kein Schreibschutz auf Software-Basis
- Keine zusätzliche Konfigurationssoftware (CPX, ACC).
Die wichtigsten Leistungsmerkmale der Vollversion:
- Treiber für Atari SH/Megafile-, SCSI- und IDE/EIDE-Platten
- Unterstützt Fest- und Wechselplatten jedes Typs (MOD, SyQuest,
ZIP, JAZ, ...)
- Medien mit mehr als 512 physikalischen Bytes pro Sektor werden
unterstützt. Am ST ist dazu ein voll ICD-kompatibler Hostadapter
erforderlich, z. B. der LINK96 von Norbert Wieczorek.
- Formatierung von SCSI-Platten und Platten der Atari SH/Megafile-Serie
- Unterstützung DOS-formatierter Medien
- DOS-kompatible Partitionierung, auch für Partitionen > 32 MByte (MagiC 5
oder Big-DOS sind erforderlich, um solche Partitionen auf dem Atari
verwenden zu können)
- Wiederherstellung der Partitionsdaten bei zerstörtem Rootsektor
- XHDI kompatibel, der komplette Funktionsumfang von XHDI 1.26 wird
unterstützt
- Schreibschutz für einzelne Partitionen sowie Boot- und Rootsektoren.
- Der Passwort-Mechanismus zum Schützen von ZIP-Medien gegen Lesen oder
Schreiben wird unterstützt.
- SCSI Initiator Identifizierung und Bus Arbitrierung (nur TT und Falcon)
- Parity Check bei TT und Falcon SCSI sorgt für maximale Datensicherheit
- Booten von beliebigen Partitionen auf Tastendruck oder in Abhängigkeit
von der SCSI ID des Computers.
- Booten mit maximaler Geschwindigkeit, da konfiguriert werden kann,
welche Gerätenummern überprüft werden sollen.
- Unterstützung von zwei IDE- oder EIDE-Platten (Master und Slave)
beliebiger Kapazität
- Beliebige Reihenfolge für die Einbindung der angeschlossenen Geräte
- "Fast ACSI" Betriebsmodus resultiert bei den meisten SCSI-Platten am
ACSI-Bus in besonders hohen Übertragungsraten.
- Spezielle Unterstützung von ICD-kompatiblen Hostadaptern. Dadurch sind
Platten > 1 GByte am ACSI-Bus ohne Einschränkungen möglich.
- HDDRIVER kommt mit Platten klar, bei denen AHDI versagt.
- Wichtige Parameter von SCSI-2 Platten können konfiguriert werden
(Cache, Parity, Unit Attention).
- Ab MagiC 3 bis zu 23 Festplatten-Partitionen
- Unter BIGDOS bis zu 29 Partitionen
- Ab MagiC 3 nicht blockierende DMA-Übertragungen. Programme laufen im
Hintergrund weiter, während Daten übertragen werden.
- Konfigurationssoftware als CPX oder ACC
- Software zum zeitgesteuerten automatischen Parken von Platten, zur
Partitionierung und zum Scannen von ACSI und SCSI Bus nach allen
vorhandenen Geräten liegt bei
HDDRIVER ist bei diversen Anbietern im In- und Ausland im Versand
erhältlich oder (ausschließlich mit deutschem Handbuch) direkt vom Autor:
Uwe Seimet
Lüdersstraße 4
D-76275 Ettlingen
email: us@bruker.de
Der Preis für HDDRIVER inkl. deutschem Handbuch beträgt 50,-. Hinzu
kommen zur Zeit 3,- Porto im Inland, 5,- Porto bei Auslandsbestellungen.
Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung an, ob Sie eine HD- oder eine DD-
Diskette wünschen.